Depressionen

Bei Depressionen ist Hirnregion zur Stresskontrolle vergrößert​

Obwohl Depressionen zu den häufigsten psychischen Leiden in Deutschland gehören, ist noch immer unklar, wodurch sie verursacht werden. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig hat nun herausgefunden, dass bei Betroffenen der Hypothalamus vergrößert ist, Das könnte erklären, warum viele Betroffene einen Weiterlesen…

Doppelte Belastung durch Diabetes und Depression

In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Diabetes Gesellschaft etwa 800.000 Menschen, die sowohl an Diabetes, als auch an einer klinischen Depression erkrankt sind. Diabetiker leiden dabei doppelt so häufig an einer Depression wie der Rest der Bevölkerung. Das gleichzeitige Auftreten einer Depression ist häufig mit einer schlechteren Stoffwechseleinstellung, mehr Komplikationen und einer deutlich reduzierten Lebensqualität verbunden. Die niedergeschlagene Stimmung und die Antriebslosigkeit der Depression können das Fortschreiten des Diabetes beschleunigen und die Krankheitssymptome verschlechtern.

Transgenerationale Traumata

Transgenerationale Traumata: Von der Großmutter bis zum Enkel

  Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Elbert bestätigt epigenetische transgenerationale Übertragung von Gewalterfahrungen Gewalterfahrung der Großmutter während der Schwangerschaft noch in der DNA der Enkelgeneration nachweisbar DNA-Mythilierung als zugrundeliegender molekularer Mechanismus Ergebnisse im Wissenschaftsjournal Translational Psychiatry veröffentlicht In den Kriegsjahren 1944 bis 1945 erlebten die Niederlande einen Hungerwinter. Untersuchungen ergaben, Weiterlesen…

Depressionen Mann

Depressionen schlagen bei Männern auf das Herz wie Übergewicht und Cholesterin

  Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden global 350 Millionen Weiterlesen…

Depressionen bei Jugendlichen gehen auf den Magen

  In einer Pressemitteilung der Universität Basel wird mitgeteilt, dass psychische Störungen und körperliche Erkrankungen häufig im Doppelpack vorkommen. Psychologen der Universität Basel und der Ruhr-Universität Bochum haben dabei bei Jugendlichen erstmals zeitliche Muster identifiziert: Arthritis und Erkrankungen des Verdauungssystems treten häufiger nach Depressionen auf, und Angststörungen ziehen Hautkrankheiten nach Weiterlesen…

Meditation bei Depression - Alternative zur medikamentösen Behandlung

Meditation bei Depressionen – Alternative auch zu neuen Ansätzen der medikamentösen Behandlung

  Neue Ansätze in der medikamentösen Behandlung von Depressionen sind vielversprechend, aber die Anwendung sanfter Methoden wie die achtsamkeitsbasierte Meditation kann eine sinnvolle Alternative sein. Jeder achte Mensch in Deutschland leidet einmal in seinem Leben unter Depressionen Fast 12% aller in Deutschland lebenden Personen erkranken mindestens einmal in ihrem Leben Weiterlesen…